Grenzenlose Armut

Es ist die grenzenlose Armut und die verzweifelte Suche nach Hilfe, die die Menschen antreibt, teilweise Strecken bis 200 km zurück zulegen, um in der Mission Gloria endlich das zu finden, wofür sie viele Stunden unterwegs waren. Hier gilt der Vorsatz: Jedem kann geholfen werden.

Aber um die Hilfe zu koordinieren und um Betrug vorzubeugen, werden alle Personen, die sich in der Mission melden registriert. Eine Soforthilfe wird unabhängig einer Prüfung der Lebensituation gewährleistet. Die Menschen erhalten in erster Instanz dringend benötigte Textilien, Schuhe, Bettwäsche etc. und Lebensmittel. Anschliessend wird die Lebensituation geprüft um eine Entscheidung für die weitere Hilfe zu ermöglichen. Dazu gehört natürlich auch ein Besuch am Wohnort. Die Infos werden zusammengetragen und das Team in Mission entscheidet, wie sich die zukünftige Hilfe für die Personen gestaltet. Diese Entscheidungen werden in Absprache mit dem Kinderhilfswerk ukraine e.V. getroffen. Sehr oft entsteht daraus eine Patenschaft, durch die den Menschen dann die Möglichkeit bekommen, regelmäßig Grundnahrungsmittel, Textilien und sogar dringend benötigte Möbel zu erhalten.